Keimzellspender in Finnland

17.1.2018 Jarna Moilanen

Keimzellspender in Finnland

“Ich bin Student, Artist, Musiker, Techniker, Lehrer. Ich bin nett, musikalisch, brav, sportlich, empfindlich und tapfer. Meine Eltern und Großeltern sind alle in der Uni gegangen. Als Kind wollte ich Astronaut werden. Hier sehen Sie meinen Brief, und ein Foto von mir als Kind.”

Eine Enttäuschung ist vielleicht bei einer Kinderwunschklinik in Finnland zu erwarten. Man sagt, dass das Gesetz ist so, dass man nur die Farbe des Haares, der Haut und der Augen, und die Ethnizität des Keimzellspenders sagen darf. Es ist dabei egal, ob es einen Ei- oder Samenzellspender betrifft. In das Gesetz steht es:

“Das Einfluss zu den Eigentumen des Kindes durch die Wahl von den Keimzellen in der Befruchtungsbehandlung ist nur erlaubt… der Atzt/die Ärztin soll solche Keimzellen wählen, wo der Spender/die Spenderin ähnlich wie der entsprechende zukünftige Elter aussieht, wenn der Behandelte nicht etwas Anderes will… Während der Untersuchungen, nur die Informationen über die Farbe des Haares, der Haut und der Augen, und die Ethnizität dürfen gesammelt und bewahrt werden. Andere Informationen von den Spendern dürfen nicht gesammelt werden.”

Die Spender in Finnland sind sicher alle so liebenswürdig, klug und energetisch wie die Samenspender von Dänemark. Weitere Eigentumen werden halt nicht notiert, weil niemand Bescheid wissen darf. In den Kliniken weiß man nicht, was mit der ganzen beim Internet lesbaren Auskunft machen soll.

“Ich will den Leuten helfen, ihre lang gewünschte Kinder zu kriegen. Ich hoffe, dass mein Kontribution behilflich ist.”

Die Paare und Frauen, die gespendete Keimzellen brauchen, haben sicher Sorgen um die Zukunft. Alle würden ja alles Mögliches machen, ein gutes Leben für seine Kinder zu garantieren. Es scheint so, dass das Wahl des Spenders/der Spenderin sehr wichtig dabei ist.

“Ich wünsche dir alles Gute. Sei immer dir selbst treu. Ich möchte gerne dich später kennenlernen und wissen, wie dein Leben gegangen ist.”

Die Leute, die schon Kinder gekriegt haben, wissen schon, dass die Kinder nicht seine Eltern ähnlich sind. Einige Eigentume können die Kinder haben, die bei den Eltern oder den Großeltern erkennbar sind. Trotzdem ist es immer eine neue Mischung bei den Kindern geworden, und das Kind lebt auf seine eigene Weise. Die genetische Herkunft erscheint eine kleine Sache in Vergleich mit dem Ganze. Vielleicht hat das Gesetz Recht, wenn es meint, dass ganz exakte Informationen über den Spendern nicht so wichtig sind. Der Prozess des Spendens ist ja immer so anspruchsvoll, dass es garantiert, dass alle Spender und Spenderinnen sind behilflich, verantwortlich, energetisch und tapfer, und haben genau den Rezipienten helfen wollen. Ich glaube, dass es garantiert die allerbeste Herkunft zu den Kindern.

Sources:
Eine freie Kombination und Übersetzung von den Beschreibungen den Samenspendern in einem Dänischen Samenbank.
22.12.2006/1237 Laki hedelmöityshoidoista. (Das Fertilitätsbehanlungsgesetz) Eine inoffizielle Übersetzung von der Autorin.

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